Glaubensfundamente
Startseite
Monday, 19 November 2018
Hauptmenü
Startseite
Bibellesung
Fragen und Antworten
Impressum
Preisrätsel
Themen
Wir über uns
Wort zum Sabbat
Datenschutzerklärung
Die Größe der Lebewesen – kein Zufall E-Mail Drucken
Geschrieben von Vereinte Kirche Gottes  
Wednesday, 24 October 2018

Die Größe der Lebewesen – kein Zufall

Wir merken wahrscheinlich nicht, dass alle Lebewesen eine bestimmte Größe haben, weil wir uns so sehr daran gewöhnt haben.
Vielleicht ist uns nicht bewusst, dass jedes Lebewesen eine ideale Größe hat, was ein weiterer Hinweis auf Planung ist.

„Der Physiologe Knut Schmidt-Nielsen stellte sich die Frage“, schreibt Denton, „ob der Blauwal (100 Tonnen), der Mammutbaum (1000 Tonnen) und die Mykoplasmen (die kleinsten Organismen überhaupt) den Grenzen der möglichen Größen nahekommen. Sein Fazit:
‚Wir haben allen Grund anzunehmen, dass die größten und die kleinsten Lebewesen den Rahmen der Möglichkeiten auf unserem Planeten, unter den herrschenden Verhältnissen, ungefähr abstecken‘ “ (Seite 309).

Naturwissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von Grenzen und Einschränkungen. Wenn ein Organismus zu groß oder zu klein ist oder sich auf andere Weise außerhalb der relevanten Normen befindet, wird er einfach nicht lebensfähig sein.

Ein Beispiel sehen wir an der Sauerstoffzufuhr. Bei Wirbeltieren wird sie vom Blutkreislauf besorgt, bei Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren läuft sie über ein Luftröhrensystem.

Denton führt weiter aus:
„Wir haben allen Grund zur Annahme, dass bei bestimmten Körperstrukturen und physiologischen Abläufen, wie beim Knochengerüst, bei der Sauerstoffzufuhr und bei Ausscheidungssystemen, sämtliche Möglichkeiten schon ausprobiert worden sind . . . Dass die größeren Wirbeltiere ihre Sauerstoffzufuhr über den Blutkreislauf regeln, während die ungleich kleineren Gliederfüßer ein Luftröhrensystem verwenden, daran kann überhaupt nichts zufällig sein . . . Wenn die größten Insekten noch größer wären, könnten sie ihren Sauerstoff nicht mehr über ein Luftröhrensystem beziehen.“

Zum Schluss äußert er seine Bewunderung für die reiche Vielfalt, die man in der lebendigen Welt findet:
„Die Vielfalt an physiologischen Vorgängen, strukturellen Gebilden und Verhaltensweisen in der lebendigen Welt ist so gewaltig, dass man darüber nur staunen kann. Ist eine Welt überhaupt vorstellbar, in der es eine noch größere Vielfalt an Lebensformen als auf unserem Wasserplaneten gäbe? Vom winzigsten Bakterium bis zum größten Blauwal . . . uns vergehen Hören und Sehen vor der unglaublich breiten Palette an Lebensformen, die auf Kohlenstoff basieren und gemeinsam auf unserer Erde existieren“ (Seite 302 und 311).

Fast jeder Quadratzentimeter der Erde wimmelt von Leben – etwas, was kein Mensch in einem Labor herstellen kann.

Vom Grund der Vielfalt, die Denton in der lebendigen Welt beobachtet, erfahren wir in 1. Mose 1, Verse 21-22:

„Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.“

 

Text entnommen aus der Zeitschrift "Gute Nachrichten" September-Oktober 2018 der Vereinten Kirche Gottes.

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Wednesday, 24 October 2018 )
 
Design by Mamboteam.com | Powered by Mambobanner.de