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Unsere gemeinsame "himmlische Berufung" E-Mail Drucken
Geschrieben von Paul Kieffer  
Friday, 23 August 2019

Unsere gemeinsame "himmlische Berufung"

Schätzen wir die Berufung der Erstlinge?
Wir alle sind dazu berufen, Teil der Mannschaft zu sein, die Jesus Christus bei seiner Wiederkehr zur Seite stehen wird.

Jesus sagte uns, dass wir zu ihm nur durch den Vater kommen können — die Berufung durch den Vater:

"Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage." (Johannes 6, 44).
Wir sind alle Teil des Leibes Christi. Als Glieder dieses Leibes hat Gott uns so gesetzt, wie er uns zur Wahrnehmung einer besonderen Funktion oder Aufgabe im Leib gebrauchen kann:
"Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will. Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus ... Nun aber hat Gott die Glieder eingesetzt, ein jedes von ihnen im Leib, so wie er gewollt hat" (1. Korinther 12,11-12. 18).
Jeder von uns ist dazu berufen, eines Tages als König bzw. Priester mit Jesus Christus zu dienen:
"und hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden." (Offenbarung 5, 10)!
Wenn wir als Glieder des Leibes Christi miteinander Gemeinschaft pflegen, dann handelt es sich um zukünftige Könige, die mit zukünftigen Königen umgehen! Es sind erstgeborene Kinder, die mit erstgeborenen Kindern umgehen!

 

Wenn wir als Glieder des Leibes Christi miteinander Gemeinschaft pflegen, gehen wir mit von Gott Berufenen um, denen Gott Talente und Fähigkeiten gegeben hat, die sie weiter entwickeln und einsetzen sollen, um sich auf den zukünftigen Dienst mit Jesus vorzubereiten:

"Und er sprach: Ein Fürst zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme! Seine Bürger aber waren ihm Feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche. Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er das Königtum erlangt hatte, da ließ er die Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt hätte.
Da trat der erste herzu und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund eingebracht. Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte.
Der zweite kam auch und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erbracht.Zu dem sprach er auch: Und du sollst über fünf Städte sein."
(Lukas 19, 12-19).
Jesus hätte einfach auf der Erde bleiben und alles selbst machen können. Stattdessen bildete er seine Jünger aus, gründete seine Kirche durch sie:
"Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen." (Matthäus 16, 18),
setzte sein Werk durch sie fort:
"Den ersten Bericht habe ich gegeben, lieber Theophilus, von all dem, was Jesus von Anfang an tat und lehrte" (Apostelgeschichte 1, 1)
und setzt sein Werk heute durch uns fort
"Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, ..." (Johannes 17, 20).
Wir haben eine "himmlische Berufung" erfahren — jeder von uns!
Schätzen wir diese Berufung aller Berufenen und das Werk, das Gott in einem jeden von uns tut, um uns auf unsere Aufgabe in der Welt von morgen vorzubereiten.

 

Paul Kieffer

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Friday, 23 August 2019 )
 
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