Glaubensfundamente
Startseite arrow Gedanken zum Tag arrow Unsere Gedanken während der Corona-Virus-Krise
Friday, 05 March 2021
Hauptmenü
Startseite
Bibellesung
Fragen und Antworten
Gedanken zum Tag
Impressum
Preisrätsel
Themen
Wir über uns
Wort zum Sabbat
Datenschutzerklärung
Unsere Gedanken während der Corona-Virus-Krise E-Mail Drucken
Geschrieben von Paul Kieffer  
Tuesday, 31 March 2020

Unsere Gedanken während der Corona-Virus-Krise

Nehmen wir eine symbolische Bestandsaufnahme unserer Gedanken in den letzten 4-5 Wochen (Febr.-März 2020) vor. Legen wir sie geteilt auf die Waage:
auf der einen Seite die negativen Gedanken (Sorgen, Kummer, Ungewissheit hinsichtlich der Zukunft usw.) und
auf der anderen Seite die positiven Gedanken.
Auch wenn wir sonst eher positiv sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass in den letzten Wochen negatives Denken die Oberhand zu gewinnen drohte.

Hier ist eine Herausforderung an uns: Entschließen wir uns, einen ganzen Tag lang uns nicht zu beklagen. Lassen wir nicht zu, dass, was auch immer geschieht, irgendwelches Meckern oder Murren in unsere Worte oder Gedanken eindringen kann. Sagen wir uns, in Anspielung auf Römer 8, Vers 28:

"Alle Dinge dienen zu meinem Besten."
Wir werden über die positive Veränderung in unserem Leben überrascht sein!

 

Es wird uns zurzeit aller Wahrscheinlichkeit nach schwerfallen, uns dieser Herausforderung zu stellen, denn durch die Situation mit dem Corona-Virus ist das Klagen, wenn auch nur gedanklich, möglicherweise zum Teil unseres täglichen Lebens geworden.

Aber versuchen wir es! Richten wir unseren Sinn, unsere Augen, unsere Gedanken auf das Ziel – auf den großen Zweck unseres Daseins, auf die Gelegenheiten zum Helfen und Dienen im Reich Gottes. Seien wir dankbar für das, was wir haben! Wir haben Kleidung, Nahrung und Obdach — wie viele Menschen auf Erden würden sich diese Grundbedürfnisse wünschen?

Wenn wir nicht beim ersten Mal Erfolg haben, versuchen wir es so lange, bis wir Erfolg haben. Gott selbst wird uns jede Hilfe geben, die wir benötigen. Das Versprechen, das er den alten Israeliten gab, gilt auch für uns:

"Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein" (2. Mose 14,13-14).
Was brauchen wir noch für eine Ermutigung? Gott wird für uns streiten, wenn wir aufhören, uns zu beklagen, und stattdessen dankbar sind.

 

Erst dann werden wir die volle Bedeutung von Paulus' Worten begreifen:

"Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll" (Römer 8,18).
In christlicher Verbundenheit

 

Paul Kieffer

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Tuesday, 31 March 2020 )
 
Design by Mamboteam.com | Powered by Mambobanner.de