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Verblüffende Entdeckungen über den Ursprung des Universums E-Mail Drucken
Geschrieben von Vereinte Kirche Gottes  
Saturday, 23 May 2020

Verblüffende Entdeckungen über den Ursprung des Universums

 

Die Notwendigkeit eines Anfangs und einer Ersten Ursache.

Einstein war von Deutschland in die USA gereist, um durch das größte Fernrohr der Welt zu schauen. Das war damals das Teleskop der Sternwarte am Berg Wilson mit einem Durchmesser von 250 cm. Der Urheber der Relativitätstheorie wollte die Beweise mit eigenen Augen sehen. Es ging um die Frage, ob sich das Weltall ausdehnt.

 

Hubble zeigte Einstein Glasplatten mit Lichtbildern ferner Galaxien und anderem Beweismaterial für die Behauptung, dass das Universum sich in jede Richtung ausdehnt. Wenn sich eine Galaxie von uns entfernt, scheinen sich die Spektrallinien in ihrem Licht nach Rot zu verschieben. Je weiter entfernt die Galaxie ist, desto größer ist diese sogenannte Rotverschiebung. In einer Filmaufnahme, die für die Wochenschau im Kino gemacht wurde, sieht man wie Einstein durch das Fernrohr blickt und erklärt:

„Ich erkenne jetzt die Notwendigkeit eines Anfangs.“
Das waren damals schwerwiegende Worte, denn nunmehr mussten die Naturwissenschaftler in aller Welt über die Möglichkeit nachdenken, dass das Universum einen Anfang und damit einen Schöpfer gehabt haben musste. Bis zu diesem Zeitpunkt war Einstein wie die meisten seiner Fachkollegen der Überzeugung, das Weltall sei schon immer da gewesen. Die unwiderlegbaren Beweise einer Ausdehnung aber ließen darauf schließen, dass das Universum einen Anfang gehabt hatte. Den Naturwissenschaftlern stellte sich nunmehr die Aufgabe, ihr bisheriges Weltbild zu hinterfragen und über die Möglichkeit nachzudenken, dass ein Schöpfer alles aus dem Nichts ins Leben gerufen hatte.

 

Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts kamen weitere einschlägige Entdeckungen hinzu. So wurden schwache Signale im Mikrowellenbereich auf die erste Phase der Entstehung des Universums zurückgeführt. Man stellte auch fest, dass sich die Ausdehnung des Alls beschleunigt. Manche erklären diese Erscheinung mit der Anziehungskraft von dunkler Materie und Energie. Auf jeden Fall war die ständige Ausdehnung des Universums ein Beweis dafür, dass es einen Zeitpunkt in der Vergangenheit gegeben hatte, zu dem der Kosmos aus dem Nichts entstand. Kaum ein Wissenschaftler hatte mit diesem Befund gerechnet, obwohl die Bibel schon vor einigen Jahrtausenden davon berichtet hatte:

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (1. Mose 1,1).
Die Überraschung, ja Verblüffung der Naturwissenschaftler wird vielleicht am besten von dem verstorbenen Astronomen Robert Jastrow, dem ehemaligen Leiter der NASA, ausgedrückt:

 

„Es mag für die explosionsartige Entstehung unseres Universums eine gute Erklärung geben. Aber selbst wenn es sie gibt, ist die Naturwissenschaft nicht in der Lage, sie zu finden. Die wissenschaftliche Untersuchung der Vergangenheit endet im Augenblick der Schöpfung. Für uns ist das eine äußerst merkwürdige Entdeckung, die nur von Theologen erwartet worden war. Sie haben nämlich immer an das Bibelwort geglaubt: "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."

Dieses Ergebnis hat uns überrascht, weil wir bisher in der Ermittlung der Ursachenkette erfolgreich gewesen waren. Nur allzu gern würden wir die Spuren noch weiter zurückverfolgen, aber es geht einfach nicht.

Mit mehr Forschungsaufwand, mit mehr Zeit, mit mehr Messungen, mit einer neuen Theorie ist es einfach nicht getan. Es sieht so aus, dass wir niemals in der Lage sein werden, die Anfangsursachen hinter dem Anfang zu ermitteln. Demnach wird der Schöpfungsakt immer ein Geheimnis bleiben. Für den Naturwissenschaftler, der im Glauben an die Macht der Vernunft gelebt hat, ist diese Erkenntnis ein Albtraum. Er hat Berge der Unwissenheit bezwungen und steht vor dem höchsten übrig bleibenden Gipfel. Er hievt sich über den letzten Felsen und wird von einer Theologenschar begrüßt, die seit Jahrhunderten dort sitzt“ (God and the Astronomers, 1978, Seite 116).

Durch theoretische Physik und astronomische Beobachtungen lieferten Hubble und Einstein Beweise dafür, dass das Weltall einen Anfang hatte.

Und dieser Tatbestand ließ auch den Schluss zu, dass es einen Schöpfer hat.
Die Feinabstimmung des UniversumsDie Schlussfolgerung, dass das Universum einen Anfang und damit auch einen Schöpfer hat, war damals für die Naturwissenschaftler unangenehm. Der bekannte britische Astronom Arthur Eddington erklärte im selben Jahr 1931:

„Es liegt mir nicht daran, Tatsachen zu leugnen, aber die Vorstellung eines Anfangs ist mir höchst zuwider . . . Die Vorstellung, dass sich das Universum ausdehnt, kommt mir widersinnig vor . . . Sie lässt mich kalt“ (zitiert nach Robert Jastrow, „Have Astronomers Found God?“, New York Times Magazine, 25. Juni 1978, Seite 5).

Es war offensichtlich, dass manche Naturwissenschaftler nicht bereit waren, die neue Erkenntnis anzunehmen.

Seither hat die Naturforschung eine Fülle an Beweismaterial für die These hervorgebracht, dass das Universum in mehrfacher Hinsicht äußerst fein eingestellt ist, um das menschliche Leben möglich zu machen. Damit ist gemeint, dass zahlreiche Naturgesetze und Naturkonstanten genau so sein müssen, wie sie sind, wenn menschliches Leben möglich sein soll. Geringste Änderungen würden es ausschließen. Der Physiker Brandon Carter umschrieb diese Tatsache im Jahre 1973 mit dem Begriff „anthropisches Prinzip“.

In neuerer Zeit konnte man im Wall Street Journal Folgendes lesen:

„Heute kennen wir über zweihundert Parameter, deren Werte innerhalb sehr enger Grenzen sein müssen, wenn Leben auf einem Planeten möglich sein soll. Der schwere Planet Jupiter zieht Asteroiden an und lenkt sie von der Erde ab. Ohne den Einfluss seiner Schwerkraft würden wir tausendmal so oft getroffen werden. Dass es überhaupt Leben in diesem Universum gibt, ist ein großes Wunder. Und wir sind nicht nur da, sondern wir denken auch über unser Dasein nach.
Wie kann man das erklären?
Können alle diese Parameter einfach durch Zufall so fein eingestellt sein?
Ist nicht schon der Punkt erreicht, an dem die Naturwissenschaft den Schluss nahelegt, dass wir unmöglich das Ergebnis zufälliger Vorgänge sein können?
Was verlangt mehr Glauben?
Die Vorstellung, dass hinter allem eine höhere Intelligenz steht, oder die Vorstellung, dass alles, einschließlich der Erde mit ihrer lebenserhaltenden Kraft, trotz äußerster Unwahrscheinlichkeit einfach so entstanden ist?
Es geht noch weiter. Die Feinabstimmung, die eine Voraus setzung für das Leben auf einem Planeten ist, wird von der Feinabstimmung in den Schatten gestellt, die eine Voraussetzung für die Existenz des Universums ist. Den Astrophysikern ist inzwischen bekannt, dass die Werte der vier Grundkräfte
– der Schwerkraft, der elektromagnetischen Kraft sowie der starken und der schwachen Kernkraft –
innerhalb der ersten Millionstelsekunde nach dem Urknall bestimmt waren.

Wenn einer dieser Werte anders gewesen wäre, würde das Weltall heute nicht existieren.
Wenn zum Beispiel das Verhältnis zwischen der starken Kernkraft und der elektromagnetischen Kraft um einen Faktor von 10-17 (das heißt 1/1017) anders gewesen wäre, hätten sich gar keine Sterne bilden können.
Staunen ist gestattet!
Und das ist nur eine Bedingung unter vielen. Wenn man alle Voraussetzungen in Betracht zieht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum einfach so entstanden ist, gleich der Wahrscheinlichkeit, dass man beim Münzwurf 1019 Mal hintereinander nur Wappen oder nur Zahl wirft. Daran zu glauben ist also nicht besonders vernünftig“ (Eric Metaxa, „Science Increasingly Makes the Case for God“, Wall Street Journal, 25. Dezember 2014).

Leider lassen sich viele trotz der Beweislast nicht überzeugen.

Die Wahrheit wurde vor langer Zeit in der Bibel offenbart.
Dank fortschrittlicher Teleskope, von denen manche die Erde umkreisen, und anderer technischer Durchbrüche können wir heute mit Gewissheit sagen, dass das Universum einen Anfang hatte, dass es sich ausdehnt und dass es auf die Voraussetzungen für Leben fein abgestimmt ist.

Die moderne Wissenschaft weiß, dass das Weltall einen Anfang hatte, dass es sich ausdehnt und dass viele seiner Eigenschaften so fein eingestellt sind, dass unser Leben auf der Erde möglich ist. Aber das alles hat die Bibel schon vor langen Zeiten offenbart!

Text entnommen aus der Zeitschrift "Gute Nachrichten" September-Oktober 2019 der Vereinten Kirche Gottes.

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Saturday, 23 May 2020 )
 
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