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Keine Bereitschaft zur Umkehr in der Endzeit E-Mail Drucken
Geschrieben von Vereinte Kirche Gottes  
Saturday, 04 July 2020

Keine Bereitschaft zur Umkehr in der Endzeit

Selbst in der von Gewalt und Zerstörung gekennzeichneten Endzeit - die noch kommen wird - werden die meisten Menschen an ihren eigenen Wegen festhalten:

„Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, [die es dann gegeben haben wird] bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister . . . und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei“ (Offenbarung 9,20-21).
Die Aufgabe, die Menschheit zur Umkehr zu veranlassen, ist keine einfache, und ohne Leiden wird sie sich nicht verwirklichen lassen. Die Geschichte zeigt, dass die meisten Menschen nur dann willens sind, ihre Sünden zu bekennen und die Verantwortung für diese zu über nehmen, wenn sie selbst die verheerenden Auswirkungen der Sünde erlebt haben. Leider wird die Welt die Strafe für ihre Sünden „ernten“. Gott vergleicht die Ereignisse der Endzeit mit einem Engel, der die Trauben eines Weinstocks erntet:
„Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die große Kelter des Zornes Gottes“ (Offenbarung 14,19).
Gott wird der Zerstörungswut des Menschen keinen Einhalt gebieten, bis er kurz vor der Selbstvernichtung der Menschheit in das Geschehen eingreift.

 

Der Prophet Zefanja beschrieb diesen Tag des göttlichen Eingreifens als Abrechnung für das kollektive Böse in der Welt:

„Des HERRN großer Tag ist . . . ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trübsal und der Angst . . . ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden, weil sie wider den HERRN gesündigt haben. Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub. . . Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten können am Tage des Zorns des HERRN“ (Zefanja 1,14-18).
Nach Jesu Beschreibung wird es
„große Not“ in dieser Zeit geben „und Zorn über dies Volk kommen, und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt unter alle Völker“ (Lukas 21,23-24).

 

Jesus führt weiter aus:

„Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind“ (Vers 24).

Über die Heiden in Jerusalem prophezeite auch der Apostel Johannes im letzten Buch der Bibel:
„Die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang“ (Offenbarung 11,2).

 

Text entnommen aus der Broschüre "Biblische Prophezeiung: Ein Blick in die Zukunft?" der Vereinten Kirche Gottes.

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Saturday, 04 July 2020 )
 
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