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Bibelstellen, die auf unsere Errettung hinweisen E-Mail Drucken
Geschrieben von Paul Kieffer  
Friday, 04 September 2020

Bibelstellen, die auf unsere Errettung hinweisen

Die Heilige Schrift enthält viele überaus ermutigende Bibelstellen, die auf unsere Errettung hinweisen. Hier sind zwei Beispiele:

"Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage" (Johannes 6,39-40).
"Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt:
Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen. So können auch wir getrost sagen:
Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?"
(Hebräer 13,5-6).
Gott verspricht, dass er uns von sich aus niemals verlassen wird.
Können wir das auch von uns sagen?
Wir selbst können uns dafür entscheiden, Gott zu verlassen, doch Gott wird uns von sich aus nicht gehen lassen, es sei denn wir entscheiden uns dafür.

 

Gibt es denn etwas, das uns Gott vorenthält? Nein.
Alles, was wir für das ewige Leben brauchen, hat er uns gegeben. Wir haben alles, was wir brauchen, um seine Lebensweise zur Gewohnheit in unserem Leben zu machen. Er hat uns den heiligen Geist zur Verfügung gestellt — die Kraft, die wir zum Überwinden und Ausdauern brauchen.

Die Kraft von Gottes Geist, welche er der Kirche zu Pfingsten gegeben hat, ist kein bisschen schwächer geworden im Vergleich zu damals. Weder die Kraft der Gedanken Gottes noch seine Besonnenheit noch seine Liebe sind schwächer geworden. Was Gott uns gibt, hat sich seit dem ersten Jahrhundert nicht geändert. Es ist die Kraft des ewigen Lebens. Wir haben seinen Geist bekommen, weil wir durch das Opfer Jesu Christi gerechtfertigt wurden. Und wir bleiben gerechtfertigt, weil wir durch diesen Geist mit Gott und Christus interagieren. Jesus sagte:

"Wir werden in euch bleiben."
Wir sind der Tempel Gottes.

 

Unsererseits geht es darum, wie sehr wir mit ihm in einer Beziehung sind, wie sehr wir gehorchen und wie sehr wir uns unterordnen. Das sind die entscheidenden Fragen.

Für uns als Berufene ist es immer die Zeit zur Wachsamkeit. Eines Tages werden wir alle keine Zeit mehr haben. Wenn wir plötzlich und unerwartet sterben, dann war unsere Zeit abgelaufen. Verschieben wir die Pflege unserer Beziehung zu Gott nicht auf später, da später nicht mehr kommen kann. Seien wir allzeit bereit, damit wir Gottes Liebe erwidern können:

"Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen!"

 

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Friday, 04 September 2020 )
 
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