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Was dulden wir? E-Mail Drucken
Geschrieben von Paul Kieffer  
Saturday, 31 July 2021

Was dulden wir?

In unserer modernen Gesellschaft kommt uns die religiöse Verfolgung vergangener Zeiten fast fremd vor. Was sollen Christen denn heute dulden? Die Bereitschaft dazu ist sehr wichtig:

"Das ist gewisslich wahr: Sterben wir mit, so werden wir mit leben; dulden wir, so werden wir mit herrschen; verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen" (2. Timotheus 2,11-12).
Für jeden Christen gibt es drei wichtige Bereiche der Überwindung:
seine eigene menschliche Natur:
"Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?" (Jeremia 17, 9),
der Abwärtssog unserer Gesellschaft:
"Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus,der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters; dem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." (Galater 1, 3-5)
und die Verführungskraft von Satan dem Teufel, dem wahren Gott der heutigen Welt:
"So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch." (Jakobus 4, 7).
Seit dem Garten Eden war die Menschheit ständig diesen negativen Einflüssen ausgesetzt. Ca. 1600 Jahre später hatte das Böse derart überhand genommen, dass Gott bis auf Noah und seine Familie alle Menschen sterben ließ. Nach der weltweiten Flut fing Gott mit Noahs Familie von neuem an. Nur kurze Zeit später musste Gott jedoch den Verlauf der Entwicklung durch die Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel verlangsamen.

 

Heute scheint der Mensch fast wieder an dem Punkt angelangt zu sein wie beim Turmbau zu Babel. Sprachliche Hindernisse fallen, und nach Meinung einiger Beobachter bewegen wir uns in Richtung einer die ganze Welt dominierenden Regierung. Darüber hinaus verfügt der Mensch mit seinen Massenvernichtungswaffen diverser Art über die Fähigkeit, sich selbst auszurotten.

Der Einfluss der Massenmedien mit ihren technischen Fähigkeiten macht jede Art von Sünde, die sich früher auf abseits gelegene Gassen und Bordelle beschränkte, für jedermann zugänglich.

Die Herausforderung, den Strömungen der Gesellschaft und ihrem Abwärtstrend zu widerstehen, ist nie größer gewesen als in der heutigen Zeit.
Für die "letzten Tage" sagte Paulus "schlimme Zeiten" voraus:

"Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten Feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen.
Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!
Zu ihnen gehören auch die, die sich in die Häuser einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden, die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können."
(2.Timotheus 3, 1-7).
Seine Beschreibung dieser Zeit passt heute, besonders in unserer zunehmend gottlosen westlichen Welt, die sich immer mehr von den Wertmaßstäben der Bibel abwendet.

 

Wir sind berufen, die negativen Strömungen in unserem Umfeld zu überwinden und darin auszuharren, damit Gott uns die Krone der Gerechtigkeit schenken kann. Ist diese Krone, die für uns bereitgehalten wird, vordergründig in unseren Gedanken?
Oder dulden wir den negativen Einfluss, dem wir ständig ausgesetzt sind?

Paul Kieffer

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Saturday, 31 July 2021 )
 
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