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Brot + Wein buchstäblich Jesu Fleisch + Blut? E-Mail Drucken
Geschrieben von Paul Kieffer  
Wednesday, 21 January 2015

Brot + Wein buchstäblich Jesu Fleisch + Blut?

Ich habe eben eine Predigt im Internet von Euch zu Römer 13 von jemandem mit leicht amerikanischem Akzent gehört. Es ist eine sehr schöne Predigt, aber wie bei allem, gibt es nichts GUTES, ausser man TUT es. LUCIFER weiss das und gehorcht einfach nicht - und wer nicht überzeugt werden kann, den darf man in die Hände des VATERS, der inkarniert in JESHUA lebt, empfehlen, der auch nicht mehr kann, als ihm zu sagen "Hinweg mit Dir - GoTT sollst Du dienen" - ohne ihn aufzufordern, vor IHM nieder zu fallen, wie das - Verzeihung - Römisch-Katholische Christen vor der konsekrierten HOSTIE tun, WEIL SIE IM GLAUBEN AN DAS WORT JESU ERKENNE:
"DIES IST ( IST ) MEIN FLEISCH"

Den Vortrag - SEHR GUTE WORTE !!!! - habe ich aber abgebrochen, als der Prediger sagte, man versammele sich zum Füssewaschen und zum SYMBOL von Brot und Wein. Menschen, die das WORT ernst nehmen, haben irgendwo immer eine GRENZE in ihrem GEHORSAM - einzig MARIA war meines Erachtens 100 % Gehorsam als MENSCH - JESHUA war 100 % gehorsam als MENSCH und GOTT - und ich bin noch nicht einmal 50 % gehorsam als MENSCH - und darum steht es mir nicht an, Euren UNGEHORSAM zu bemängeln, der darin liegt, dass IHR ein KERNWORT nur symbolisch auffasst:
"DIES IST MEIN FLEISCH" -
denn der Opfercharakter dieses kannibalischen Menschenopfers schmeckt nicht jeden - und doch sollte er der ENDPUNKT der "Opfergreuel" und Massentierschlachtungen sein. Somit könnte man sagen, ist das HEILIGE MESSOPFER der Katholischen Kirche Roms entweder symbolischer Ritualmord oder realer geistiger Mord - ABER DAS IST ES EBEN NICHT : DENN ES IST GEHORSAM DER GÖTTLICHEN WEISUNG:
"TUT DIES ZU MEINEM GEDÄCHTNIS" !!!
Und dabei hat der HERR eben nicht gesagt:
"Dies ist mein SYMBOL, das für Euch und für VIELE ( für die, die es annehmen WOLLEN ) , sondern das WORT sagt : DIES IST MEIN LEIB / FLEISCH " - und das ist eben REAL!

-- Internetzuschrift aus Deutschland

Nachfolgend die Antwort auf die Leserzuschrift zum Thema Jesu Fleisch und Blut:

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ich habe die Predigt gehalten, die Sie kommentierten.

Ihren Kommentar verstehe ich dahingehend, dass Sie an die Transsubstantion glauben:
Brot und Wein beim Passah einzunehmen sind buchstäblich das Fleisch und Blut Jesu.

Wir glauben nicht an die Transsubstantion, und zwar aus folgenden Gründen:

Die Bibel verbietet den Verzehr von Blut.

Die Bibel untersagt ebenfalls den Verzehr von unreinem Fleisch.
Der Mensch ist kein "reines Tier", also würde der Verzehr von Menschenfleisch gegen diese göttliche Anordnung verstoßen.

Hätte Jesus seine Jünger tatsächlich dazu aufgefordert, buchstäblich sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, hätte er sie zu Handlungen aufgefordert, die der Thora widersprechen.

Da die Jünger am letzten Abend in Jesu menschlichem Leben das Brot und den Wein zu sich eingenommen haben, wozu Jesus sie aufforderte, hätten sie, wäre das Brot tatsächlich Jesu Fleisch und der Wein Jesu Blut gewesen, gegen die Thora gehandelt.

Jesus verstieß selbst niemals gegen das Gesetz -- sonst hätte er gesündigt und nicht unser Erlöser sein können --, noch forderte er jemals irgendjemanden dazu auf, gegen die Thora zu handeln.

Als Jesus in Johannes 6 das erste Mal sagte, dass wir sein Fleisch essen und sein Blut trinken müssen, um das ewige Leben zu haben, wandten sich viele seiner Jünger von ihm ab, weil sie offensichtlich mit seiner Aussage nicht einverstanden waren.

 

"Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm." (Joh. 6,66)

 

Sie wussten, dass der Verzehr von Menschenfleisch und Blut gegen Gottes Anordnung verstieß.

Doch Jesus selbst sagte:

 

"Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze" (Johannes 6,63; vgl. dazu auch Verse 60).

 

Es ist der geistliche Sinn, der hier wichtig ist, nicht ein wörtliches Verständnis der Worte Jesu, das auf einen Verstoß gegen die Thora hinausliefe .

Aus diesen Gründen können wir uns Ihrer Sichtweise nicht anschließen.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Kieffer
Redaktion "Gute Nachrichten"

Weiterführende Lektüren und Broschüren finden Sie auf unserer Web-Seite : www.gutenachrichten.org

Letztes Update ( Wednesday, 21 January 2015 )
 
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